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204. Botschaft vom 14.08.2025 von der
Hl. Jungfrau Maria
„Aufruf zum Gebet für Amerika und den Frieden in der Welt“
Während der abendlichen Gebetsgruppe erscheint der Seherin Melanie die Heilige Gottesmutter Maria.
Maria zeigt ihr in einer Vision einen Leuchtturm bei Nacht an einer Felsenküste, an deren Klippen die Wellen tosend aufschlagen.
Die Felsenküste geht steil in die Höhe und darin sind verschiedene Gesteinsschichten in unterschiedlichen Grautönen zu erkennen. Melanie hat dabei den Eindruck, sich in Mittel- oder Südamerika zu befinden. Plötzlich erschrickt sie, als sie ein Beben spürt – sie nimmt wahr, wie sich tektonische Platten unter dem Meer verschieben und dadurch Überschwemmungen ausgelöst werden.
Die Gottesmutter scheint sich wie vor der Szenerie zu positionieren und die Seherin deutet dies so, dass Maria die Menschen vor oder während der Fluten beschützen möchte. Dann erkennt sie im Gesicht Mariens einen Ausdruck des Erschreckens, den sie als Spiegel für die Furcht der Menschen versteht.
Anschließend zieht ein Wirbelsturm über den Ozean. Mit dem nächsten Bild muss sie an die jüngsten Überflutungen in Texas denken: Sie sieht vor dem inneren Auge Nachrichtenaufnahmen überfluteter Landschaften, in denen modriges Wasser ganze Häuser bedeckt und nur noch die flachen Dächer aus den Fluten ragen. Ganze Regionen sind von den massiven Überschwemmungen betroffen.
Vor Melanie steht die Gottesmutter in einem weiß- und dunkelblauen Kleid. In den Händen hält sie einen Rosenkranz, die Arme ausgestreckt, die Hände zum Gebet gefaltet.
Maria übergibt einen neuen Gebetsauftrag:
Sie bittet um Gebete zum Schutz der Bevölkerung Amerikas zur Hurrican-Saison und darum, dass die Schäden in den von einem Hurrikan betroffenen Gebiet abgemildert werden.
Ab dem 15.08.2025 soll täglich eine Gebetsstunde gehalten werden, bestehend aus zwei Rosenkränzen und im Anschluss zwei Friedensgebeten – als stetige Bitte um den Frieden in der Welt.
Maria dankt allen Betern und mahnt, niemals zu glauben, dass Gebete wirkungslos verhallen. Sie versichert, dass jedes Gebet erhört werde und dem Frieden und dem Guten diene. Zudem betont sie, dass durch sie durch die bisherigen Gebete schon viel Gutes bewirkt werden konnte und dies weiterhin fortsetzen werde.
Hier endet die Vision.
#204 Message from August 14, 2025
The Blessed Virgin Mary
“Call to Prayer for America and for Peace in the World”
During the evening prayer group, the seer Melanie is visited by the Holy Mother of God, Mary.
Mary shows her a vision of a lighthouse at night on a rocky coast where waves crash loudly against the cliffs. The rocky shore rises steeply, revealing various layers of rock in different shades of gray. Melanie has the impression that she is somewhere in Central or South America. Suddenly, she is startled as she feels a tremor — she perceives tectonic plates shifting beneath the sea causing floods.
The Mother of God seems to position herself before the scene and the seer interprets this as Mary’s desire to protect people before or during the floods. Then she notices an expression of shock on Mary’s face which she understands as a reflection of the fear felt by humanity.
Afterward, a hurricane moves across the ocean. The next image reminds her of the recent floods in Texas: before her inner eye, she sees news footage of flooded landscapes where murky water covers entire houses and only the flat roofs protrude from the floods. Entire regions are affected by the massive inundations.
Before Melanie stands the Blessed Mother, dressed in white and dark blue. In her hands, she holds a rosary, her arms outstretched, her hands joined in prayer.
Mary gives a new prayer request: She asks for prayers for the protection of the people of America during the hurricane season, and that the damage in the regions affected by hurricanes may be mitigated.
Beginning on August 15, 2025, a daily hour of prayer should be held, consisting of two rosaries and afterwards two prayers for peace — as a continual plea for peace in the world.
Mary thanks all those who pray and warns never to believe that prayers go unheard.
She assures that every prayer is heard and serves peace and goodness. She also emphasizes that, through the prayers said so far, much good has already been accomplished — and that this will continue.
Here the vision ends.
