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212. Botschaft vom 14.03.2026 von der
Hl. Jungfrau Maria
„Neuer Gebetsauftrag zur Abmilderung des Nahostkrieges“
Der Seherin Melanie erscheint die Heilige Jungfrau Maria in der Gestalt, wie man sie aus Fatima kennt, auf einem Sockel stehend. Ehrfürchtig wirft sich die Seherin im Geiste vor ihr nieder und legt ihr Rosen dar.
Alsbald beginnt eine Vision. Dabei verspürt Melanie große Angst, denn um sie herum nimmt sie Militärflugzeuge wahr und spürt das Zittern der Erde durch Bombeneinschläge. Gleichzeitig fühlt sie sich in Marias Nähe geborgen und geschützt.
Sie sieht, wie Maria Tränen über das Gesicht laufen, während diese einen langen Rosenkranz in den Händen hält. Maria gibt zu verstehen, dass sie um die ganze Welt weine.
Melanie nimmt wahr, dass sich viele weitere Menschen hinter ihr befinden. Gemeinsam knien sie vor Maria, verbeugen sich und tragen große Angst angesichts des bestehenden Krieges in sich.
Maria lässt erkennen, dass sie über alle, die sich vertrauensvoll an sie wenden, ihren Schutz legen wird. Niemand müsse sich sorgen. Sie werde Wege schaffen, durch die die Menschen gleichsam wie von unsichtbarer Hand bewahrt werden. Wege, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorstellbar sind. Jeder, der sich an Maria wende, werde von ihr schützend umhüllt.
Zugleich warnt Maria, dass sich der aktuelle Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran weiter verschärfen werde. Es werde ein Kurs eingeschlagen, dessen Entwicklung kaum noch aufzuhalten sei.
Maria ruft dazu auf, für die Zivilbevölkerung und für die Soldaten zu beten, die im Krieg ihr Leben verlieren. Durch diese Gebete werde sie sich ihrer Seelen annehmen und ihnen einen leichteren Übergang ermöglichen.
Weiter bittet sie darum, sich der Reinheit ihres Herzens anzuvertrauen, sich ihr ganz hinzugeben. Dieses Angebot gelte allen, die sich ihr zugehörig fühlen. Die Menschen sollen wie Kinder werden, sich der Mutter überlassen und mit dem Herzen denken.
In ihrer strahlenden und majestätischen Erscheinung erklärt Maria, dass jene, die mit ihr verbunden sind, Segnungen empfangen – nicht als Belohnung, sondern als Frucht dieser Verbindung.
Erneut zeigt sie den Rosenkranz, dankt für die täglichen Gebete und betont deren große Bedeutung. Die Gebete würden zum Guten eingesetzt, und man dürfe darauf vertrauen, dass sie wirken.
Dann reicht Maria der Seherin erneut den Rosenkranz und erteilt einen neuen Gebetsauftrag: Es soll für den Frieden gebetet werden, ebenso für die Abmilderung der Folgen des Nahost-Krieges. Die Gebete sollen dazu beitragen, schwere Entwicklungen abzuwenden und den Menschen die Hilfe zukommen zu lassen, die sie dringend benötigen.
Die bisherigen Gebete sollen fortgeführt werden: ein Rosenkranz des Tages, ein schmerzhafter Rosenkranz sowie ein Barmherzigkeitsrosenkranz.
Maria dankt für das Vertrauen und versichert ihre Liebe, ihre Hilfe und ihren Schutz – auch für die Familien der Gebetsgruppe.
Schließlich zeigt sie Melanie einen Blumenkranz aus weißen Lilien, wie man ihn auf Beerdigungen aufstellt. Dies versteht die Seherin noch einmal als Hinweis der notwendigen Gebete für die, die im Krieg ihr Leben verlieren.
Zum Abschluss richtet sie bestärkende und dankbare Worte an die Gebetsgruppe und bedankt sich für den Frieden.
Hier endet die Vision.
#212 Message from March 14, 2026
The Blessed Virgin Mary
“New Prayer Mission to Mitigate the Middle East War”
The visionary Melanie sees the Blessed Virgin Mary appear in the form known from Fatima, standing on a pedestal. Reverently, the visionary falls to her knees in spirit before her and lays roses at her feet.
A vision begins immediately. Melanie feels great fear, as she perceives military aircraft around her and senses the trembling of the earth from bomb impacts. At the same time, she feels safe and protected in Mary’s presence.
She sees tears streaming down Mary’s face as she holds a long rosary in her hands. Mary conveys that she weeps for the entire world.
Melanie becomes aware that many other people are standing behind her. Together they kneel before Mary, bow, and carry great fear within themselves in the face of the ongoing war.
Mary reveals that she will extend her protection over all who turn to her in trust. No one needs to worry. She will create ways through which people will be preserved as if by an invisible hand—ways that are unimaginable at this present time. Everyone who turns to Mary will be enveloped in her protection.
At the same time, Mary warns that the current conflict between the USA, Israel, and Iran will continue to escalate.
A course has been set whose development can hardly be stopped.
Mary calls for prayers for the civilian population and for the soldiers who lose their lives in the war. Through these prayers, she will care for their souls and enable them to pass more easily.
She further asks that people entrust themselves to the purity of her heart, to give themselves completely to her. This invitation is for all who feel they belong to her. People should become like children, entrust themselves to the Mother, and think with their hearts.
In her radiant and majestic appearance, Mary explains that those who are connected with her will receive blessings—not as a reward, but as the fruit of that connection.
Once again, she shows the rosary, thanks for the daily prayers, and emphasizes their great importance. The prayers are used for good, and one may trust that they are effective.
Then Mary again hands the visionary the rosary and gives a new prayer mission:
Prayers are to be offered for peace, as well as for the mitigation of the consequences of the Middle East war. The prayers are meant to help avert severe developments and to bring people the help they urgently need.
The previous prayers are to be continued: two daily rosary, a sorrowful rosary, and the Chaplet of Divine Mercy.
Mary thanks for the trust and assures her love, her help, and her protection—even for the families of the prayer group.
Finally, she shows Melanie a wreath of white lilies, like those placed at funerals. The visionary understands this once more as a sign of the necessary prayers for those who lose their lives in the war.
At the end, she addresses encouraging and grateful words to the prayer group and gives thanks for peace.
The vision ends here.
