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213. Botschaft vom 22.03.2026 von Jesus Christus

„Jesus' Bitte um Fasten und Friedensgebete für den Iran“

Jesus erscheint Melanie zur Gebetsgruppe und sie empfängt geistige Informationen und Bilder von Ihm. Sie sieht vor dem inneren Auge ein brennendes Geschoss, das wie eine Rakete durch die Luft fliegt, das schließlich im Iran einschlägt. Zunächst wird nicht deutlich wo genau, obwohl sie wahrnehmen kann, dass Jesus besonders auf das Ziel des Einschlags hinaus will. Sie hört das Wort „Teheran“.

Später wird deutlich, dass es um unterirdische, verborgene Ziele geht – es fühlt sich an wie eine Art Labore. Mehrere unterirdische Anlagen im Iran werden angegriffen und zerstört. Melanie nimmt diesbezüglich brennende Gegenstände wahr, die schnurgerade vom Himmel fallen und große Zerstörung verursachen.

Gleichzeitig erscheinen Bilder von Krieg, Feuer und Explosionen. Ein wütender Bär, den die Seherin mit Russlands Präsident Putin verbindet, wirkt entschlossen, seine Grenzen zu verteidigen und im Konflikt zurückzuschlagen. Er droht Konsequenzen an, sollten die von ihm gesteckten Grenzen überschritten werden.

Der Braunbär (Putin) schäumt vor Wut, bleibt aber nach außen hin kühl. Im nächsten Bild ist der Bär so dargestellt als wäre sein Rücken übersät mit Waffen und Geschossen aller Art, die er wütend zur Schau stellt. Dies ist als Drohung zu verstehen und es ist spürbar, dass er sich nicht zurückhalten wird, sollte es aus seiner Perspektive notwendig werden.

Die Situation wird als angespannt und eskalierend erlebt, mit Drohungen, Machtspielen und militärischer Bewegung zwischen verschiedenen Staaten; auch Saudi-Arabien scheint beteiligt.

Der Konflikt wird bildlich von der Seherin wie ein unkontrollierbarer „Ping-Pong-Ball“ beschrieben, der sich schnell bewegt und spontan die Richtung ändert. Melanie versteht dies als Warnung, dass der Konflikt bzw. Krieg sich unkontrolliert auf viele Länder ausweiten werde.

Jesus sagt voraus, es werde zu gefährlichen Zuspitzungen kommen, bei denen sogar die Gefahr eines Atomschlags im Raum stehe. Allerdings werde es nicht zur vollständigen Eskalation kommen; zumindest für eine Weile. Das „Kriegsgeheul“, d.h. die gegenseitigen Drohungen werden fortgeführt und die Länder schaukeln sich hoch, so Jesus. Die Rolle und das Vorgehen der USA beschreibt Er als weiterhin aggressiv.

Jesus bittet die Seherin die Gefahr eines nuklearen Schlags zu betonen, etwa durch die Zerstörung vorhandenen spaltbaren Materials und atomarer Anlagen im Iran. Diese Gefahr beschreibt Jesus als real, aber nicht unausweichlich. Es scheint als wäre es eine denkbare Strategie in den Köpfen der am Nahost-Krieg beteiligten, führenden Persönlichkeiten.

Das Eintreffen dessen sei jedoch vollständig abwendbar.

Am Ende übermittelt die Seherin eine Bitte Jesu: Er bittet alle Menschen, die sich aktiv für den Frieden einsetzen wollen, für den Frieden zu beten und zu fasten. Insbesondere mit Brot und Wasser zu fasten, um jene drohende Katastrophe abzuwenden. Er überlässt es jedem einzelnen, wie viel bzw. wie oft gefastet wird. Das Brot und Wasser fasten möge über die Fastenzeit hinaus fortgesetzt werden.

Gemeinsames Gebet wird ebenso als besonders wirkungsvoll dargestellt. Jesus erklärt, es bestehe noch Hoffnung, dass das Schlimmste verhindert werden könne, wenn sich genügend Menschen engagierten.

Er macht ein Kreuzzeichen über der Seherin und bittet darum, diese Warnung zeitig noch innerhalb ihrer Pause zu veröffentlichen.

#213 Message from March 22, 2026

Jesus Christ
Jesus’ Request for Fasting and Prayers for Peace for Iran

Jesus appears to Melanie during a prayer group, and she receives spiritual information and images from Him.

She sees in her mind’s eye a burning projectile flying through the air like a rocket, which eventually strikes Iran. At first, it is not clear exactly where, although she perceives that Jesus especially wants to emphasize the target of the impact. She hears the word “Tehran.”

Later it becomes clear that the targets are underground, hidden locations—it feels like some kind of laboratories. Several underground facilities in Iran are attacked and destroyed. In this context, Melanie perceives burning objects falling straight down from the sky, causing great destruction.

At the same time, images of war, fire, and explosions appear. An angry bear, which the seer associates with Russia’s President Putin, appears determined to defend his borders and retaliate in the conflict. He threatens consequences if the boundaries he has set are crossed.

The brown bear (Putin) is foaming with rage but remains outwardly composed. In the next image, the bear is depicted as having its back covered with weapons and projectiles of all kinds, which it angrily displays. This is to be understood as a threat, and it is clear that he will not hold back if he considers it necessary.

The situation is experienced as tense and escalating, with threats, power struggles, and military movements between various states; 
Saudi Arabia also appears to be involved.

The conflict is described by the seer as an uncontrollable “ping-pong ball” that moves quickly and changes direction spontaneously. Melanie understands this as a warning that the conflict or war could spread uncontrollably to many countries.

Jesus predicts that there will be dangerous escalations, in which even the risk of a nuclear strike is present. However, there will not be a complete escalation—at least for a time. The “war cries,” meaning the mutual threats, will continue and the countries will drive each other further, according to Jesus. He describes the role and actions of the United States as continuing to be aggressive.

Jesus asks the seer to emphasize the danger of a nuclear strike, for example through the destruction of existing fissile material and nuclear facilities in Iran. He describes this danger as real, but not inevitable. It seems to be a conceivable strategy in the minds of leading figures involved in the Middle East conflict.

However, its occurrence is entirely avoidable.

At the end, the seer conveys a request from Jesus: He asks all people who wish to actively work for peace to pray and to fast. In particular, to fast with bread and water in order to avert the impending catastrophe. He leaves it up to each individual how much or how often they fast. The bread-and-water fast should continue beyond the fasting period.

Group prayer is also presented as especially effective. Jesus explains that there is still hope that the worst can be prevented if enough people become involved.

He makes the sign of the cross over the seer and asks that this warning be published promptly, still during her break.

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Die Botschaften werden bekanntgegeben, ohne ein Urteil der römisch-katholischen Kirche.

The messages are announced, without a judgment of the Roman Catholic Church.

copyright © Melanie 2024

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